Unsere kleinen Helden: Die Sch√ľler des K√∂nigin-Charlotte-Gymnasiums in Stuttgart haben unsere Weihnachtsaktion tatkr√§ftig mit selbstgebackenen Pl√§tzchen unterst√ľtzt. Aktives f√∂rdern von sozialem Verhalten und Empathie: Empathie wird nicht vererbt. Der genetische Anteil ist sehr gering. Die Hauptrolle bei der Empathie spielt die Erziehung und das Verhalten der Bezugspersonen. Eltern und andere Bezugspersonen, wie Erzieherinnen und Lehrer, k√∂nnen viel dazu beitragen, die Entwicklung von Empathie und sozialem Verhalten anzuregen und zu f√∂rdern.

3 Punkte f√ľr einen Erfolg der F√∂rderung von Empathie und sozialem Verhalten:

 

  1. ¬†Vorbild sein Mitgef√ľhl und Hilfsbereitschaft vorleben, und dabei auf die Gef√ľhle anderer eingehen.
  2. Eigene Erfahrungen Kinder lernen am besten durch eigene Erfahrungen und Imitation von Bezugspersonen. Imitation: Siehe Punkt 1. Die eigene Erfahrung sammeln sie indem sie mit den Pl√§tzchen backen selbst aktiv dabei sind und dabei erfahren f√ľr wenn sie das machen und was sie damit bewirken k√∂nnen.
  3. Lob und Anerkennung Lob ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Entwicklung eines Kindes. Durch Lob werden Kinder angespornt und ermutigt. So wird dieses Verhalten positiv verst√§rkt und regt Kinder dazu an, es zu wiederholen. So erfahren die Kinder und Jugendlichen was mit dem Erl√∂s der selbstgebackenen Pl√§tzchen gemacht wurde und was sie damit bewirkt haben. So m√∂chten wir gemeinsam mit den Lehrern und Erziehern dies mit unserer ‚ÄěKinderaktion Weihnachtsstern‚Äú bei den Kindern und Jugendlichen f√∂rdern und freuen uns auf weitere Schulen und Kinderg√§rten, die sich dieser Aktion anschlie√üen m√∂chten. Kontaktiere uns unter info@children-first.de und rege ebenfalls in deiner Schulklasse/Kindergartengruppe soziales Verhalten und Empathie an.

Hier zu der Aktion Weihnachtsstern

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